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Fotoanforderungen für ein gutes Quellbild

Was ein Autofoto in Motuva Studio gut funktionieren lässt — Beleuchtung, Winkel, Rahmen und häufige Dinge, die zu vermeiden sind.

Geschrieben von Andre, Team Motuva
Aktualisiert

Die KI in Motuva Studio erzielt bessere Ergebnisse, wenn das Quellfoto ihr mehr Informationen bietet. Hier sind die Ziele, auf die Sie hinarbeiten sollten.

Winkel, die gut funktionieren

  • Vorderes Dreiviertel (bei etwa 45° zur vorderen Ecke des Autos). Dies ist der klassische Listing-Winkel, und Studio ist dafür optimiert.
  • Hinteres Dreiviertel. Funktioniert aus den gleichen Gründen gut.
  • Gerade von vorne oder hinten. Akzeptabel, obwohl das generierte Bild tendenziell weniger dynamisch ist.

Beleuchtung

Bei guter Beleuchtung fotografieren. Tageslicht an einem bewölkten Tag ist ideal — hell, aber ohne harte Schatten, die über die Karosserie fallen. Starkes direktes Sonnenlicht kann überbelichtete Lichtreflexe verursachen, die es der KI erschweren, die Paneele und die Farbe des Autos zu erkennen.

Vermeiden Sie es, nachts oder bei schwacher künstlicher Beleuchtung zu fotografieren. Fotos bei schwachem Licht sind rauschiger, und die KI hat erheblich weniger Informationen, mit denen sie arbeiten kann.

Rahmen

  • Das gesamte Auto sollte im Bild sein. Zerschlagene Motorhauben, Kofferräume oder Räder verringern die Qualität des Ergebnisses.
  • Lassen Sie einen kleinen Rand um das Auto. Vermeiden Sie, dass das Auto die äußerste Kante des Rahmens berührt.
  • Halten Sie das Auto im Fokus. Sie benötigen keinen leeren Hintergrund — die KI kümmert sich um den Vorplatz — aber das Auto sollte den Großteil des Rahmens einnehmen.

Häufige Dinge, die zu vermeiden sind

  • Starke Schatten, die diagonal über das Auto fallen.
  • Andere Autos, Vans oder große Objekte, die sich direkt vor oder hinter dem Auto befinden.
  • Wassertropfen oder Schmutz auf der Linse.
  • Bewegungsunschärfe, die durch das Bewegen des Telefons während des Aufnahmens entsteht.
  • Extreme Verzerrungen des Objektivs, wenn sehr nah mit einem Weitwinkelobjektiv fotografiert wird.

Braucht Motuva eine professionelle Kamera?

Nein. Eine moderne Smartphone-Kamera ist ausreichend. Die KI benötigt keine RAW-Dateien oder hohe Megapixelzahlen. Ein scharfes, gut beleuchtetes JPEG von einem Telefon ist ein gutes Quellbild.

Was im Quellfoto nicht behoben werden kann

Wenn das Auto sichtbare Schäden aufweist — Dellen, Kratzer, fehlende Leisten — kann es sein, dass die KI diese genau oder nicht genau reproduziert. Studio ist ein Imaging-Produkt, kein Retuschierwerkzeug. Verwenden Sie Motuva-Bilder nicht, um den Zustand eines Fahrzeugs falsch darzustellen. Siehe Was Studio NICHT macht.

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